Impotenz – Was kann ich dagegen tun?

Impotenz

Impotenz ist ein Begriff mit dem jeder Mann schon ein Mal in Berührung kam, entweder als Witz in junger Runde, oder als Diagnose von seinem Arzt. Der Arzt würde diese Diagnose aber weiter ausführen und als erektile Dysfunktion deklarieren, welche in über 70 Prozent der Fälle eine körperliche Ursache hat. Es ist verwunderlich, dass sich relativ wenige Männer mit diesem Problem beschäftigen, wobei doch mehr als 50 Prozent aller über 40-jährigen mehr oder minder mit diesem zu kämpfen haben.

Die Behandlungsmethoden von erektiler Dysfunktion, kommen stets auf die Ursache an, es gibt hierfür die grobe Unterscheidung zwischen körperlichen, psychischen und medikamentösen Ursachen. Die letzten beiden können durch eine einfache Umstellung der Medikamente oder eine Therapie beseitigt werden.

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Erstere können durch Potenzmittel und Operation behoben werden, die gängigsten Ihrer Art sind Viagra, Levitra und Cialis. Diese können in der Apotheke oder im Internet gekauft werden. Die Dosierung hängt dabei stets von der körperlichen Verfassung und der Dauer des Gebrauchs ab.

Behandlung – Allgemein

Die Behandlung von einer erektilen Dysfunktion hängt immer von der jeweiligen Ursache ab, insofern die Ursache körperlicher Natur ist, kann sie auch behoben werden. So können zum einen orale Medikamente wie Cialis, Levitra und Viagra oder auch lokal anzuwendende Medikamente (bspw. SKAT – Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie) genutzt werden. Zum anderen kommen auch mechanische Hilfsmittel (Penispumpe, Penisring) oder ein chirurgischer Eingriff (Gefäßoperation, Schwellkörperimplantat) in Betracht. Oder wie oben schon beschrieben einfach Viagra kaufen wenn dann aber in einer richtigen Apotheke wie Viagra-Cialis-bestellen.de

Medikamente

Orale Medikamente

Die oralen Medikamente (über den Mund einnehmen) sind Cialis, Levitra und Viagra. Sie alle basieren auf dem gleichen Prinzip, sie sind alle PDE-5-Hemmer. Das bedeutet, dass die venöse Abfuhr des Penisschwellkörpers länger angeschwollen bleibt, wodurch eine länger anhaltende Erektion ermöglicht wird. Es ist jedoch zu beachten, dass durch diese Hemmer nicht die Libido erhöht wird.

Eine andere Möglichkeit ist die Behandlung durch Yocon-Glenwood, diese findet jedoch zum Großteilbei psychischen Ursachen Anwendung. Des Weiteren sollte die Einnahme regelmäßig stattfinden, doch auch hier ist zu erwähnen, dass eine sexuelle Stimulierung notwendig ist.

Lokale anzuwendende Medikamente

Hierbei sind vor allem SKAT (Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie) und MUSE (Medicated Urethral System for Erection) zu erwähnen. Erstere funktioniert über Injektion mit Alpostadil in den Schwellkörper. Durch die Verwendung einer sehr dünnen Nadel treten kaum Schmerzen auf und die Erektion tritt dann ca. 10 Minuten später ein. Die andere Variante ist MUSE funktioniert über die Einführung einer Mini-Tablette in die Harnröhre. Diese Tablette beinhaltet auch den Wirkstoff Alprostadil und erspart Männern auch das Überwinden der Spritze in den Penis.

Mechanische Hilfsmittel

Die mechanischen Varianten sin zum einen der Penisring für sich und die Kombination einer Vakuumpumpe (Penispumpe) mit einem Penisring. Die erste Variante setzt eine ausreichende anfängliche Erektion voraus. Der Ring wird dann bis zur Peniswurzel übergestreift und verhindert so eine Erschlaffung des Gliedes. Bei der zweiten Variante wird durch die Vakuumpumpe am Penis ein Unterdruck erzeugt, wenn dann eine ausreichende Versteifung des Penis vorliegt, wird der Penisring wie in der ersten Variante übergestreift. Wichtig bei beiden Varianten ist, das ein Penisring niemals länger als 30 Minuten getragen werden sollte.